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last update: 19. April 2012

 

Länderinfos...
und Tipps bei:

 

Selbstfahrerreise Namibia Intensiv


Selbstfahrerreise    Namibia Intensiv

 

 

LEISTUNGEN:

 

·        12 Übernachtungen / Mahlzeiten in folgenden, sehr schönen Unterkünften:

 

Auf dieser 15-tägigen Reise erleben Sie einige der schönsten Plätze Namibias. Die Tagesetappen sind so geplant, dass Sie vor Einbruch der Dunkelheit Ihre vorgebuchte Unterkunft erreichen. Sie übernachten in sehr schön gelegenen Lodges und Hotels.

Bevor wir Sie ‘auf Pad schicken’ erhalten Sie von uns in Windhoek eine ausführliche Einweisung in Fahrzeug und Route sowie viele weitere nützliche Tipps.

 

Höhepunkte der Reise:

 

·        Löwenfütterung Okapuka Ranch

·        Straußenfarm und Holzschnitzermarkt Okahandja

·        Otjikotosee

·        Etosha Nationalpark

·        Felszeichnungen im Damaraland

·        Robbenkolonie am Kreuzkap

·        Swakopmund am Südatlantik

·        Namibwüste

·        Dünenmeer am Sossusvlei

·        Kalahari

 

Unterkünfte

- 1 Übernachtung Okapuka Ranch****                                                      BB                  Okahandja

- 1 Übernachtung Waterberg Wilderness Lodge****                  DBB                  Waterberg

- 2 Übernachtungen Mushara Lodge****                                                      BB                  Etosha N.P.

- 1 Übernachtung Gästefarm Namatubis***                              DBB                  Etosha / Outjo

- 1 Übernachtung Twyfelfontein Lodge***                    BB                  Damaraland

- 2 Übernachtungen Hansa Hotel****                                      BB                  Swakopmund

- 2 Übernachtungen Kulala Desert Lodge****                                    DBB                  Sossusvlei

- 1 Übernachtung Eningu Clay House Lodge****                  DBB                  Kalahari

- 1 Übernachtung Hotel Heinitzburg****                                              BB                  Windhoek

      Mahlzeiten:

      BB = bed/breakfast / Übernachtung & Frühstück

DBB = dinner/bed/breakfast / Übernachtung & Halbpension

 

.  Flug mit Air Namibia in der Economy Klasse Q von Frankfurt nach Windhoek

·        Fahrzeug der genannten Kategorie mit Klimaanlage / unbegrenzter Kilometerzahl / Vollkaskoversicherung mit MED RESCUE INSURANCE

·        TransfersWindhoek Flughafen – City v.v.

·        Routen- und Fahrzeugeinweisung

·        Informationspaket für Selbstfahrer

 

      PREISE: (bis zum 30. Juni 2006) 

 

Pro Person im DZ  EUR 2 538,-- (2 zahlende Reiseteilnehmer im Toyota Condor)

Pro Person im DZ  EUR 2 258,-- (4 zahlende Reiseteilnehmer im Toyota Condor)

Pro Person im DZ  EUR 2 300,-- (6 zahlende Reiseteilnehmer im VW Microbus)

 

Einzelzimmerzuschlag EUR 377,--

 

      PREISE: (gültig vom 01. Juli bis 29. August 2006 und 22.September bis 31.Oktober) 

 

Pro Person im DZ  EUR 2 918,-- (2 zahlende Reiseteilnehmer im Toyota Condor)

Pro Person im DZ  EUR 2666,-- (4 zahlende Reiseteilnehmer im Toyota Condor)

Pro Person im DZ  EUR 2707,-- (6 zahlende Reiseteilnehmer im VW Microbus)

 

Einzelzimmerzuschlag EUR 451,--

 

PREISE: (gültig vom 30.August bis zum 21.September 2006)

 

Pro Person im DZ  EUR 2 830-- (2 zahlende Reiseteilnehmer im Toyota Condor)

Pro Person im DZ  EUR 2 578,-- (4 zahlende Reiseteilnehmer im Toyota Condor)

Pro Person im DZ  EUR 2 619,-- (6 zahlende Reiseteilnehmer im VW Microbus)

 

Einzelzimmerzuschlag EUR 451,--

 

 

 

Alle Preise sind vorbehaltlich der Verfügbarkeit bei Buchungseingang.

 

Sollte die Fluggesellschaft vor Flugscheinausstellung die Steuern oder den Kerosinzuschlag erhöhen, so müssen wir dies den Kunden in Rechnung stellen. Im Reisepreis ist ein Steuerzuschlag von 135,-- Euro enthalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

AUSFÜHRLICHE REISEBESCHREIBUNG:

 

01.Tag / Flug von Frankfurt mit Air Namibia nach Windhoek

 

02.Tag / Ankunft Windhoek

 

Ankunft am Internationalen Flughafen Windhoek, Empfang und Transfer nach Windhoek. Hier erhalten Sie Ihr Fahrzeug und eine ausführliche Einweisung in Route, Auto sowie Ihr Informationspaket durch einen Vertreter unseres Büros – die Einweisung erfolgt in Deutsch.

 

Anschließend Gelegenheit für eine Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt, besucht werden können die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie die Stadtteile Klein-Windhoek und als Kontrast dazu der Stadtteil der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe - Katutura. Außerdem empfiehlt sich ein Spaziergang über die „Prachtstraße“ Windhoeks, die Independence Avenue (früher Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen.

 

Anschließend Fahrt direkt zur Okapuka Lodge, ca. 50 km nördlich von Windhoek gelegen. Beobachtung der Löwen bei der Fütterung.

 

Übernachtung und Frühstück Okapuka Ranch.

Okapuka Ranch****

Die komfortable Lodge liegt nördlich von Windhoek am Osthang der Onyati Berge mit freiem Blick über die Hochebene. Traumhafte Sonnenuntergänge, Pirschfahrten, Löwenfütterungen und sehr gut ausgestattete Zimmer erwarten Sie auf Okapuka!

 

03.Tag / Okahandja – Waterberg

 

Frühstück und Weiterfahrt nach Norden. In Okahandja empfehlen wir, den örtlichen Holzschnitzermarkt und die Straußenfarm zu besuchen.

 

Okahandja:

Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen, mußte er die Mission verlassen. Hier können Sie Gräber deutscher Soldaten und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen besichtigen.  Den örtlichen Holzschnitzermarkt sollten Sie unbedingt besuchen. Die Figuren werden meistens aus Dolfholz geschnitzt.

 

Am frühen Nachmittag Ankunft im Waterberg Plateaupark.

 

Das Waterbergplateau ist eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias. Die Hochfläche des Nationalparks ist 50 km lang und etwa 16 km breit und überragt als Tafelberg das Umland um ca. 200 Meter. Die wasserarme Hochebene des Nationalparks wird von Baum- und Buschsavanne bedeckt, am Fuße des Plateaus ist die Vegetation dagegen sehr vielfältig. Zur Flora gehören neben wilden Feigenbäumen mehrere Akazienarten, Feuerlilien und der Korallenbaum. Einige bedrohte Tierarten wurden hier wieder angesiedelt, so gibt es neben Wasserbüffeln und Leoparden auch einige Brutpaare der seltenen Kapgeier, Steinböcke, Klippspringer, Rappen- und Elenantilopen und weitere Säugetier- und vor allem Vogelarten. Historisch ist das Gebiet durch die Entscheidungsschlacht im Jahre 1904 zwischen der kaiserlichen Schutztruppe und den aufständischen Hereros von Bedeutung. Der Soldatenfriedhof am Fuße des Berges ist Zeuge des damaligen Geschehens.

 

Nachmittags Gelegenheit für eine Wanderung auf das Plateau mit unvergeßlichem Blick in die unendliche Savanne!

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Waterberg Wilderness Lodge.

 

Waterberg Wilderness Lodge***

Die Waterberg Wilderness Lodge ist auf halbem Wege zwischen Windhoek und Etosha gelegen. Hier können Sie sich inmitten einer afrikanischen Wildnis richtig erholen. Wanderungen und Fahrten in der Otjosongombe-Schlucht und auf dem Plateau können organisiert werden. Eine hervorragende Farmküche mit regionalen Spezialitäten und eine familiäre Atmosphäre erwartet Sie.

 

 

 

 

 

 

 

 

04.Tag / Tsumeb – Otjikotosee

 

Frühstück, Weiterfahrt nach Norden. In Tsumeb könnten Sie das örtliche Museum besichtigen.

 

Tsumeb:

Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien und Erzen die hier abgebaut wurden. Das Museum der Stadt, das die Anfänge des Bergbaus in Tsumeb dokumentiert, liegt im Schulgebäude in der Hauptstraße. Im Museum ist eine interessante Mineralienausstellung zu sehen und der Khorabraum beherbergt eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikotosee versenkt und später wieder geborgen wurden.

 

Der kleine und fast kreisrunde Otjikotosee ist neben dem Guinas See der einzige natürliche See Namibias. Beide Seen entstanden durch den Einsturz unterirdischer Karsthohlräume, die sich mit Grundwasser gefüllt haben. Der See ist an einigen Stellen bis zu  90 Meter tief  – obwohl er nach der Legende ja unendlich tief sein soll.

Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe hier große Teile von Waffen und Munition versenkt, einiges wurde später geborgen und ist heute unter anderem im Museum von Tsumeb aufbewahrt.

 

Übernachtung und Frühstück in der Mushara Lodge.

 

Mushara Lodge****

Die Mushara Lodge befindet sich ca 10 km außerhalb des östlichen Eingangstores zum  Etosha Nationalpark inmitten afrikanischer Buschsavanne. Die komfortable Lodge bietet 10 geschmackvoll eingerichtete Bungalows mit Klimaanlage, Minibar, Telefon und Bad/ WC. Ein großes Schwimmbad lädt zur Erfrischung ein.

 

05.Tag / Etosha Nationalpark

 

Frühstück, anschließend ganztägige Pirschfahrten und Wildbeobachtungen im weltberühmten Etosha Nationalpark.

 

Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist. Die heutige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1500 Elefanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten.

 

Nachmittags können Sie das Museum im Fort Namutoni besichtigen:

nach Namutoni, der immer wasserführenden Tränke, waren bereits im 19. Jahrhundert Händler und Reisende gekommen, die hier jagten und badeten. Heute ist das alte deutsche Fort aus der Kolonialzeit nicht nur historisches Gemäuer, sondern eine liebevoll restaurierte Unterkunft. Direkt am Rastlager befindet sich zur Wildbeobachtung eine Wasserstelle, die nachts beleuchtet ist.

 

Übernachtung und Frühstück in der Mushara Lodge.

 

06.Tag / Quer durch Etosha

 

Nach dem Frühstück durchqueren Sie den Etosha Nationalpark, Wildbeobachtungen ganztägig unterwegs. Spätnachmittags fahren Sie durch das südliche Tor aus dem Park hinaus zur Gästefarm Namatubis.

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Namatubis.

 

Gästefarm Namatubis***

Namatubis liegt 80km südlich vom Anderson Gate des Etosha Nationalparks entfernt. Die 23 Zimmer sind mit je 2 Betten und eigenem Bad ausgestattet, auf der privaten Veranda kann man die Ruhe genießen. Zur Anlage gehören ein Restaurant, Bar und Schwimmbad.

 

07.Tag / Damaraland

 

Frühstück und Abfahrt ins Damaraland.

 

Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten Namibias bilden Teile des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant machen. Das Damaraland war bis vor kurzem  eine abgeschiedene  Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet mit starken Kontrasten: hohe Gebirge, Grasland und Steppe. Wer bereit ist, die hohen Temperaturen und schlechten Straßen in Kauf zu nehmen, wird in dieser lebensfeindlichen Gegend reich entlohnt. Zum einen liegt hier der Brandberg, Namibias höchste Erhebung, zum anderen gibt es zahlreiche Felsmalereien, wie z.B die berühmte Weiße Dame. Eine weitere Freilichtgalerie kann man in Twyfelfontein besichtigen. Es handelt sich hierbei um eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas.

 

Unterwegs besichtigen Sie die ‘Fingerklippe’, ‘Twyfelfontein’, den ‘Verbrannten Berg’ und den ‘Versteinerten Wald’.

 

Fingerklippe:

Die Fingerklippe auf der Farm Bertram, etwa 75km östlich von Khorixas, ist etwas abseits gelegen, lohnt jedoch einen Besuch. Die 35m hohe Kalksteinsäule und die sie umgebenden Tafelberge sind Überreste eines früheren Plateaus, das später vom Ugab-fluß ausgewaschen wurde.

 

Twyfelfontein:

Hier besteht die Möglichkeit, eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas zu besichtigen. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der “Tanzende Kudu”, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist.

 

Orgelpfeifen und Verbrannter Berg:

Zwei geologische Besonderheiten die nicht versäumt werden sollten: die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden, finden sich in einer Schlucht.

Der “Verbrannte Berg” erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, daß hier ein verheerendes Feuer gewütet hat.

 

Übernachtung und Frühstück auf der Twyfelfontein Lodge.

 

Twyfelfontein Country Lodge***

Die Lodge hat 56 en suite Doppelzimmer. Die Felsgravuren von Twyfelfontein, die “Orgelpfeifen”, der “Verbrannte Berg” und “Versteinerte Wald” sind die Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung. Schwimmbad, Bar und Restaurant gehören auch zur Hotelanlage.

 

08.Tag / Kreuzkap – Swakopmund

 

Nach dem Frühstück fahren Sie am Brandberg vorbei Richtung Küste.

 

Das Brandbergmassiv ist die höchste Erhebung des Landes, der Königstein ist 2.573 Meter hoch, aus der 700 Meter hohen Namibfläche ragt das vulkanisch entstandene Massiv weithin sichtbar hervor. Das gesamte Brandbergmassiv ist etwa 30 km lang und nimmt eine Fläche von 750 qkm ein. In der Abendsonne leuchtet der Berg rot-golden, bekannt ist das Gebiet aber vor allem durch die vielen Felszeichnungen. Zu den bekanntesten Felszeichnungen der „Weißen Dame“ gelangt man nach einer etwa 2 ½ km langen Wanderung.

 

Das Kreuzkap liegt etwa 115 km nördlich von Swakopmund. Diego Cao, der erste Europäer, der je die Küste Namibias betrat, errichtete hier 1486 zu Ehren König Johannes I von Portugal ein Kreuz. Das Kreuzkap hat aber nicht nur historische Bedeutung, es ist auch eine Kolonie der Zwergpelzrobbe, auch Seelöwe genannt. Bis zu 100.000 Tiere halten sich hier zeitweise im Wasser und am Strand auf. Hier bringen sie auch ihre Jungen zur Welt. Die Robbenmännchen brechen kurz nach Ende der Paarungszeit zur einer langen Reise in den Südatlantik auf. Im Oktober machen sie sich wieder auf den Heimweg und schwimmen 1600km zur Küste Namibias zurück.

 

Gegen Abend Ankunft in Swakopmund.

 

Übernachtung und Frühstück im Hansa Hotel.

 

Hansa Hotel****

Das Hansa Hotel in Swakopmund ist eine der besten Unterkünfte Namibias, alle Zimmer sind sehr geschmackvoll ausgestattet. Hansa Hotel ist eine Oase inmitten der kleinen Küstenstadt Swakopmund.

 

09.Tag / Swakopmund

 

Frühstück. Gelegenheit zu einer Stadtbesichtigung in Swakopmund.

 

Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und Marinedenkmal und weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch und man promeniert über die Kaiser-Wilhelm-Straße oder am Atlantik entlang auf der Strandstraße. Empfehlenswert sind ein Besuch im örtlichen Museum und im Aquarium.

 

 

 

 

 

Skelettküste:

Fakultativ: Einmalige Gelegenheit an einer 3 ½ stündigen Flugsafari über die Skelettküste teilzunehmen:

die Skelettküste ist eine der entlegendsten Gegenden der Erde. Die Schönheit der Landschaft erschließt sich dem Besucher am besten aus der Luft – es gibt ja fast keine Straßen und Wege in diesem Gebiet. Die Schiffswracks und Dünenformationen erkennt man aus nur 300 Metern Höhe hervorragend - einzigartige Eindrücke die man nicht mehr vergißt!

 

Von Swakopmund geht es im Tiefflug in einer einmotorigen Cessna mit Fensterplatzgarantie (6-sitzer Maschine) über schimmernde Salzpfannen und die Robbenkolonie am Kreuzkap hinweg nach Norden in die Skelettküste hinein. Die ersten Seefahrer fürchteten die stürmische, oft tagelang mit Nebel behangene Küste zurecht – die Schiffswracks erinnern an vergangene Dramen in dieser unbewohnten Gegend. Die Uniabmündung ist der letzte Punkt an der Küste bevor es entlang des Flußbettes auf der Suche nach Wüstenelefanten, Giraffen und Antilopen landeinwärts geht. Über das Damaraland, vorbei am majestätischen Brandberg (dem höchsten Berg Namibias) und der Spitzkoppe (dem Matterhorn Namibias), geht es zurück nach Swakopmund.

 

Preise: Pro Person N$ 1.380,-- bei 5 Flugpassagieren.

 

Übernachtung und Frühstück im Hansa Hotel.

 

10.Tag / Walvis Bay & Namibwüste

 

Nach dem Frühstück Fahrt in die Namib. In Walvis Bay können Sie die Lagune mit den Seevögeln besichtigen (vor allem Flamingos und Pelikane halten sich hier auf!)

 

Walvis Bay:

Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an der namibischen Küste. Obwohl Namibia 1990 die Unabhänigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis 1994 eine südafrikanische Enklave. Walvis Bay liegt geschützt in einer Bucht, umgeben vom Atlantischen Ozean und den goldenen Sanddünen der Namib. Häufig sieht man hier Flamingos und Zwergflamingos , die in der Lagune auf Nahrungssuche gehen.

 

Lang und schmal erstreckt sich die Namib über 1900km von der südafrikanischen Kaprovinz bis hinauf nach Angola. Sie gilt als eine der ältesten Wüsten der Erde. Zwei ganzjährig wasserführende Flüsse  durchschneiden die Namib, dabei bildet der Kunene gleichzeitig die Nordgrenze, der Oranje die Südgrenze Namibias. In den trockensten Bereichen erstreckt sie sich bis zu 200km landeinwärts.

 

Spätnachmittags Ankunft auf der Kulala Desert Lodge.

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück.

 

Kulala Desert Lodge****

Im Herzen der Namibwüste bietet Ihnen Kulala Desert Lodge die Möglichkeit, die Pracht der Namib zu erforschen und die sensible Wüstenökologie genauer in Augenschein zu nehmen. Ein Kulala ist eine Unterkunft, die den extremen Wüstenverhältnissen angepaßt ist - während der Hitze des Tages bieten Ihnen Strohdächer Schatten, nachts können Sie auf einer speziellen Plattform auf dem Dach Ihres „Kulalas“ unter dem Sternenhimmel schlafen oder natürlich auch innen im schön ausgestatteten Bungalow.

11.Tag / Sossusvlei & Sesriem Canyon

 

Frühmorgens Abfahrt zum Sossusvlei.

 

Das Sossusvlei ist eine große, abflußlose Lehmbodensenke, die von teilweise über 300 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Meist ist die Senke ausgetrocknet, in guten Regenjahren, wenn der Tsauchab Fluß genügend Wasser führt, gelangt dieses bis in die Senke und läßt einen See entstehen. Von den Dünen hat man einen fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer der Namib Wüste. Anschließend Gelegenheit für die Besichtigung des Sesriem Canyon.

 

Die Schlucht des Sesriem Canyons ist besonders eindrucksvoll. Hier hat sich der Tsauchabfluß ein bis zu 30m tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchteren Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück.

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Kulala Desert Lodge.

 

12.Tag / Kalahari

 

Nach dem Frühstück Fahrt über das Khomas Hochland und Rehoboth zu den Ausläufern der Kalahari Wüste. Ihr Tagesziel ist die herrlich gelegene Eningu Clay House Lodge.

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Eningu.

 

Eningu Clay House Lodge***

Inmitten afrikanischer Buschsavanne befindet sich Eningu. Der einzigartige Lehmbaustil paßt sich dem warmen Sandton der Kalahari an. Bei Wanderungen oder Rundfahrten können Sie vielfältige Wildarten beobachten. Eine Teppichweberei, ein Bildhauerstudio und eine Lederwerkstatt geben Ihnen einen Einblick in das kulturelle Leben Namibias.

 

13.Tag / Zurück nach Windhoek

 

Vormittags gemütliche Rückfahrt bis Windhoek. Sie übernachten abschließend in der schönsten Unterkunft Windhoeks – auf der Heinitzburg.

 

Übernachtung und Frühstück Hotel Heinitzburg.

 

Heinitzburg****

Im Jahre 1914 wurde der Bau der heutigen Heinitzburg von Graf Schwerin für seine Verlobte, Margarethe von Heinitz, in Auftrag gegeben. Heute befindet sich hier das bezaubernde Burghotel mit einem atemberaubenden Blick über Windhoek. Hotel Heinitzburg bietet seinen Gästen den Charme Europas aus dem 19.Jahrhundert, verbunden mit modernem Komfort. Der persönliche Stil findet sich bei der eleganten Einrichtung, den Himmelbetten, den italienischen Keramikfliesen und den handgearbeiteten Möbeln wieder.

 

14.Tag / Abreisetag

 

Nach dem Frühstück steht Ihnen der Rest des Tages bis zum Transfer zum Flughafen für Einkäufe in Windhoek oder zur Erholung am Swimmingpool zur freien Verfügung. (Rückgabe Ihres Fahrzeugs in Windhoek.)

Rückflug nach Deutschland.

 

15.Tag / Ankunft in Deutschland

Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt.

 

 Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Buchung und Beratung:
KLEEBLATT, Steinstraße 25, 31157 Sarstedt

Tel. 0 50 66 / 70 70 77

Unser Reiseteam, Bernd Helmers
und Kollegen freut sich auf Ihre E-Mail Reisen@KLEEBLATT.de
oder auf Ihren Anruf.

 

Veranstalter aller Namibiareisen: Becker Travel

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