LEISTUNGEN:
21 Übernachtungen / Mahlzeiten in folgenden schönen Unterkünften:
- 1 Übernachtung Safari Court Hotel**** BB Windhoek
- 1 Übernachtung Eningu Clay House Lodge*** DBB Kalahari
- 1 Übernachtung Anib Lodge*** DBB Kalahari
- 1 Übernachtung Canyon Hotel*** BB Keetmanshoop
- 1 Übernachtung Canon Lodge*** BB Fischfluß Canyon
- 2 Übernachtungen The Nest Hotel**** BB Lüderitzbucht
- 1 Übernachtung Gästefarm Sinclair** DBB Namib Rand
- 1 Übernachtung Wolwedans Dunes Camp*** FB Namib Rand
- 1 Übernachtung Kulala Desert Lodge**** DBB Sossusvlei
- 1 Übernachtung Rostock Ritz Desert Lodge*** BB Namibwüste
- 2 Übernachtungen Sams Giardino Hotel*** BB Swakopmund
- 1 Übernachtung Twyfelfontein Lodge*** BB Damaraland
- 1 Übernachtung Palmwag Lodge** DBB Damaraland
- 2 Übernachtungen Fort Sesfontein Lodge*** DBB Kaokoveld
- 1 Übernachtung Hobatere Lodge*** FB Damaraland
- 2 Übernachtungen Naua Naua Lodge**** BB Etosha N.P.
- 1 Übernachtung Okapuka Ranch**** BB Okahandja
Mahlzeiten:
BB = bed/breakfast / Übernachtung & Frühstück
DBB = dinner/bed/breakfast / Übernachtung & Halbpension
FB = full board / Übernachtung & Vollpension
Fahrzeug der gewünschten Kategorie mit Klimaanlage / unbegrenzter Kilometerzahl / Vollkaskoversicherung mit MED RESCUE Insurance
Transfers Windhoek Flughafen City v.v.
Routen- und Fahrzeugeinweisung
Flüge mit Air Nambia B 747-400 Frankfurt-Windhoek-Frankfurt in Eco, Tax., S-Gebühr
AUSFÜHRLICHE REISEBESCHREIBUNG:
Namibia:
Namibia ist ein Land der Mythen und Legenden in der südwestlichen Ecke Afrikas. Es wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Unser Land ist eine der letzten Regionen der Erde, wo der Mensch die Natur noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann. In Namibia können Sie Tage und Nächte in der Wildnis verbringen, um die größten und schönsten Tiere der Erde zu beobachten, ohne auf die Segnungen der Zivilisation ganz verzichten zu müssen.
01.Tag / Ankunft Windhoek
Empfang am Internationalen Flughafen Windhoek und Transfer in die Stadt zur Übernahme des gebuchten Mietwagens. Sie erhalten von uns selbstverständlich in deutsch eine ausführliche Fahrzeugeinweisung und viele nützliche
Tipps mit auf den Weg.
Nachmittags ist Zeit für eine Stadtbesichtigung in Windhoek. Besucht werden könnten die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste und die Gartenanlagen des Tintenpalastes. Außerdem empfiehlt sich ein Spaziergang über die Prachtstraße Windhoeks, die Independence Avenue (früher Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen.
Übernachtung im Safari Court Hotel.
Safari Court Hotel****
Eines der besten Hotels des Landes, gute Lage am Stadtrand in der unmittelbaren Nähe des regionalen Flughafens Eros. Ein hochmodernes Konferenzzentrum steht genauso zu Ihrer Verfügung wie mehrere Restaurants und Bars. Die moderne, luxuriöse Ausstattung der Zimmer garantiert Ihnen einen entspannenden Aufenthalt.
02.Tag / In die Kalahari
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Süden zur schön gelegenen Eningu Clay House Lodge.
Abendessen und Übernachtung auf Eningu.
Eningu Clay House Lodge***
Inmitten afrikanischer Buschsavanne befindet sich Eningu. Der einzigartige Lehmbaustil paßt sich dem warmen Sandton der Kalahari an. Bei Wanderungen oder Rundfahrten können Sie vielfältige Wildarten beobachten. Eine Teppichweberei, ein Bildhauerstudio und eine Lederwerkstatt geben Ihnen einen Einblick in das kulturelle Leben Namibias.
03.Tag / Kalahari Wüste
Frühstück und Weiterfahrt zur Anib Lodge.
Kalahariwüste:
Die Kalahariwüste bildet einen Großteil des östlichen Namibia und erstreckt sich dort etwa 500 km von Norden nach Süden. Wegen ihrer porösen und sandigen Bodenbeschaffenheit, die keine Wasserresorption ermöglicht, wird die Kalahari gemeinhin als Wüste bezeichnet. Aber in Wirklichkeit ist es eine durchaus belebte Wildnis und auf ihren spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige Herden von Antilopen und anderen Tieren.
Gegen Mittag Ankunft auf der Anib Lodge. Nachmittags fakultativ Gelegenheit an einer Farmrundfahrt über die roten Dünen der Kalahari teilzunehmen. Abendessen und Übernachtung auf der Anib Lodge.
Anib Lodge***
Die Anib Lodge liegt am Rande der Kalahari. In dieser Wüstenlandschaft können ausgezeichnet Wild und Vögel beobachtet werden. Die Anlage liegt inmitten eines jahrzehnte alten Gartens. Mit mächtigen Bäumen und großen Palmen ist die Anib Lodge eine wahre Oase der Ruhe und Gemütlichkeit. Lassen Sie sich in familiärer Atmosphäre, mit ausgezeichneter Küche und gutem Service verwöhnen.
04.Tag / Köcherbaumwald Keetmanshoop
Vormittags Weiterreise nach Süden am Brukkaros Krater vorbei bis Keetmanshoop.
Keetmanshoop:
Ist das Verwaltungszentrum Südnamibias. Die ersten Europäer zogen aus dem südafrikanischen Kapland hierher. 1866 errichtete der Missionar Johann Schröder ein Zelt in der Siedlung. Später baute er eine Hütte für sich und seine Familie, und dann eine Kirche aus Riedgras, die er mit getrocknetem Schlamm verputzte. Da ihm die Geldmittel fehlten, wandte sich Schröder an den Vorsitzenden der Rheinischen Mission, den wohlhabenden deutschen Unternehmer Johann Keetman, der zum Bau einer richtigen Kirche 2000 Reichsmark spendete. Aus Dankbarkeit taufte Schröder seine Siedlung Keetman, und im Laufe der Zeit wurde daraus Keetmanshoop.
Das Museum ist in der malerischen, 1895 fertiggestellten Kirche untergebracht, die errichtet wurde, nachdem die alte bei Hochwasser zerstört wurde.
Am Nachmittag empfiehlt sich der Besuch im Köcherbaumwald.
Köcherbaumwald:
Der Köcherbaumwald liegt einige Kilometer nordöstlich von Keetmanshoop. Die Baum Aloen stehen normalerweise einzeln, aber hier befinden sich über 250 Exemplare zwischen den schwarzen Doleritfelsen und bilden so einen ungewöhnlichen Wald. Einige der großen Pflanzen sind bis zu 5m hoch, ihr Alter wird auf 200-300 Jahre geschätzt.
Übernachtung im Canyon Hotel Keetmanshoop.
Canyon Hotel***
Ordentliches Hotel mit Schwimmbad, Restaurant und Bar.
05.Tag / Fischfluß Canyon
Heute fahren Sie nach dem Frühstück in den tiefen Süden Namibias.
Fischfluß Canyon:
Der Fishriver Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Erde und eine der bedeutendsten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten im südlichen Afrika. An einigen Stellen ist der Canyon bis zu 27 km breit und 550 Meter tief. In der kargen Landschaft können nur wenige Pflanzen und Tiere überleben. Man sieht neben Köcherbäumen den Kameldornbaum und vereinzelt Euphorbien, am Grund der Schlucht wachsen wilde Tamarisken und der Weißdorn. Ab und zu sieht man Bergzebras, Kudus, Oryxe und Klippschliefer, mit etwas Glück vielleicht auch einmal einen Leoparden.
Übernachtung in der herrlich gelegenen Canon Lodge.
Canon Lodge***
Den Stürmen der Zeit über Jahrzehnte trotzend, ist die Canon Lodge ein überraschender Anblick inmitten eindrucksvoller Granitfelsformationen in dieser scheinbar verlassenen Gegend. Das Farmhaus, 1910 erbaut, wurde restauriert und beherbergt heute das Restaurant, das einen atemberaubenden Ausblick bietet.
06.Tag / Bis zur Küste am Südatlantik
Frühstück und Weiterfahrt nach Westen bis Lüderitzbucht. Unterwegs kommen Sie durch die kleine Ortschaft Aus.
Aus:
Bei Aus hält sich eine Wildpferdherde auf, der etwa 150 Tiere angehören, sie traben zwischen den spärlichen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Gegebenheiten der Wüste angepaßt. Bei Aus befinden sich auch die Überreste des Internierungslagers aus dem 1.Weltkrieg, nach 1915 wurden hier ca. 1500 Soldaten der Schutztruppe für vier Jahre gefangengehalten.
Nachmittags Ankunft in Lüderitz.
Lüderitz:
Lüderitz ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrika und macht einen sehr gemächlichen Eindruck. Die Häuser wurden um die Bucht herum auf dem nackten Fels errichtet und oft liegt kühlender Küstennebel über der Kleinstadt. Sie besuchen die Felsenkirche, das Wahrzeichen von Lüderitz. Von hier oben haben Sie einen schönen Blick über die Stadt bis hinüber zur Haifischinsel. Nebenan befindet sich gleich das Goerkehaus, das schönste Jugendstilgebäude in Lüderitz.
Übernachtung im Nest Hotel.
The Nest Hotel****
Dieses direkt am Südatlantik gelegene Hotel bietet en-suite Luxusdoppelzimmer, alle mit Seeblick und privatem Strand. Das Nest Hotel ist der ideale Ausgangspunkt um die vielen einzigartigen Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Lüderitz zu erforschen.
07.Tag / Lüderitzbucht
Frühstück.
Den heutigen Tag können Sie dazu nutzen, um die Gegend in und um Lüderitz zu erkunden!
Sie haben Gelegenheit zum Achatstrand zu fahren, eine Stadtrundfahrt zu machen, die Haifischinsel zu besuchen oder einen Ausflug zum Bogenfels zu unternehmen. Auf keinen Fall sollten Sie den Besuch der Geisterstadt Kolmanskoppe versäumen:
Die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskoppe liegt etwa 12 km vor Lüderitz.
Ein schwarzer Bahnarbeiter hatte den ersten Diamanten im Jahre 1908 bei Gleisarbeiten hier gefunden, wenig später brach das Diamantenfieber aus. Zur Blütezeit lebten in Kolmanskoppe 300 Fachleute mit ihren Familien sowie einige Tausend schwarze Arbeiter. Heute sind viele der Gebäude schon bis in den zweiten Stock versandet, andere, wie z.B. die Turnhalle noch hervorragend erhalten, selbst die Turngeräte stehen noch da.
Übernachtung Nest Hotel Lüderitz.
08.Tag / Lüderitz Sinclair Gästefarm / Namibrand
Nach einem gemütlichen Frühstück geht es weiter bis Sie die schön gelegene Gästefarm Sinclair erreichen. Die Fahrt führt Sie durch eine eindrucksvolle und karge Berglandschaft mit großartigen Photomotiven.
Sinclair Gästefarm***
Die gemütliche Gästefarm Sinclair befindet sich im trockenen Süden Namibias am Rande der Namibwüste. In der parkähnlichen Gartenanlage finden Sie Ruhe und Erholung, zur Gästefarm gehört eine Karakulzucht. Sinclair ist bekannt für die gute Küche und die traditionell gebotene Gastfreundschaft.
Abendessen und Übernachtung Gästefarm Sinclair.
09.Tag / Sinclair Gästefarm Schloß Duwisib Wolwedans Nature Reserve
Frühstück und Weiterfahrt Richtung Norden. Unterwegs bietet sich ein Besuch von Schloß Duwisib an, welches sich bizarr aus der afrikanischen Wüstenlandschaft abhebt.
Schloß Duwisib:
Initiator von Schloß Duwisib war der sächsische Baron von Wolff, der im Jahre 1908 den aus Berlin stammenden Architekten Sander mit dem Bau von Schloß Duwisib beauftragte. Als Vorbilder dienten die Forts der Schutztruppen in Namutoni, Gibeon und Windhoek. Um einen schönen Innenhof gruppieren sich 22 Zimmer, bis auf die Bausteine stammen das Baumaterial sowie das Mobilar aus Deutschland. Die Steinmetze kamen aus Italien, Zimmerleute aus Skandinavien und Bauarbeiter aus Irland. Das Schloß ist mit alten Möbeln, Bildern und Waffen aus dem letzten Jahrhundert ausgestattet.
Am Nachmittag erreichen sie das private Naturschutzgebiet Namib Rand und die darin gelegene Farm Wolwedans.
Wolwedans Dunes Lodge***
Versteckt hinter einer großartigen Dünenlandschaft, liegt die Lodge als idealer Ausgangspunkt zur Entdeckung der Wüstenpracht.
Wolwedans bietet Ruhe und Frieden in einer intakten Umwelt. Das Ziel des Parks ist die Erhaltung der empfindlichen Fauna und Flora der NamibWüste, und dem Gast wird ein bleibender Eindruck vermittelt in die Vielfalt dieser einmaligen und schützenswerten Landschaft.
Am Nachmittag ist Gelegenheit, an einer Rundfahrt im Reservat teilzunehmen, der Sonnenuntergang in den roten Dünen wird ein unvergeßliches Erlebnis Ihrer Reise!
Abendessen und Übernchtung im Wolwedans Dune Camp. Genießen Sie den faszinierenden Sternenhimmel am Lagerfeuer und die unglaubliche Stille dieser Gegend!
10.Tag / Wolwedans Kulala Desert Lodge
Nachdem Sie den Sonnenaufgang direkt aus Ihrem Zelt erlebt haben, gibt es ein reichhaltiges Frühstück.
Auf Wunsch können Sie bis zum Mittag eine Farmrundfahrt unternehmen, bei der sich vieles entdecken läßt! Ein erfahrener Guide wird Sie auf die Vielzahl der Wüstenbewohner aufmerksam machen und sie werden sehen, wie lebendig die Wüste sein kann!
Mittagessen im Wolwedans Dune Camp. Danach Weiterreise bis zur Kulala Desert Lodge.
Abendessen und Übernachtung in der Kulala Lodge.
Kulala Desert Lodge****
Im Herzen der Namibwüste bietet Ihnen Kulala Desert Lodge die Möglichkeit, die Pracht der Namib zu erforschen und die sensible Wüstenökologie genauer in Augenschein zu nehmen. Ein Kulala ist eine Unterkunft, die den extremen Wüstenverhältnissen angepaßt ist - während der Hitze des Tages bieten Ihnen Strohdächer Schatten, nachts können Sie auf einer speziellen Plattform auf dem Dach Ihres Kulalas unter dem Sternenhimmel schlafen oder natürlich auch innen im schön ausgestatteten Bungalow.
11.Tag / Sossusvlei & Sesriem Canyon Namib Naukluft Park
Nach einem zeitigen Frühstück Abfahrt zum Sossusvlei.
Früh loszufahren ist ratsam, da es schnell heiß wird und das Farbenspiel der Sonne auf den Dünen in den Morgenstunden am beeindruckendsten ist!
Das Eingangstor zum Park, wo Sie den Zugangsschein für das Vlei und den Canyon erhalten, öffnet kurz vor Sonnenaufgang.
Das Sossusvlei ist eine große, abflußlose Lehmbodensenke, die von teilweise über 300 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Meist ist die Senke ausgetrocknet, in guten Regenjahren, wenn der Tsauchab Fluß genügend Wasser führt, gelangt dieses bis in die Senke und läßt einen See entstehen. Von den Dünen hat man einen fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer der Namib Wüste.
Anschließend ist Gelegenheit für eine Besichtigung des Sesriem Canyons.
Die Schlucht des Sesriem Canyons ist besonders eindrucksvoll. Hier hat sich der Tsauchabfluß ein bis zu 30m tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchteren Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück.
Nach einer kurzen Mittagsrast unter den großen Schattenbäumen des öffentlichen Restcamps, fahren Sie weiter durch den Namib Naukluft Park Richtung Norden.
Namib Naukluft Park:
Das flache, plateauähnliche Hochland der Naukluftberge ist ein Teil der großen Randstufe, die die Westgrenze der Hochebenen im Landesinneren bildet. Eindrucksvolle, fast vertikale herabfallende Schluchten trennen das Nauklufthochland vom südlich angrenzenden Hochplateau, während im Nordwesten und Westen die höchsten Gipfel des Naukluftgebirges fast 1950m aufragen. Das Plateau besteht hauptsächlich aus Dolomit- und Kalksteinformationen. Es gibt drei Wanderwege durch das Naukluftgebirge. Alle drei Wege beginnen in der Nähe des Parkeingangs. Der 17km lange Waterkloof Trail, der 10km lange Olive Trail und der 120km lange Naukluft Wanderweg der in 8 Tagen bewältigt werden kann.
Am Nachmittag Ankunft auf der malerischen Rostock Ritz Desert Lodge.
Rostock Ritz Desert Lodge.***
Die Rostock Ritz Desert Lodge wurde in etwas erhöhter Lage auf halben Weg zwischen dem Sossusvlei und Swakopmund erbaut. Nachmittags hat man vom Swimmingpool, der Terrasse und den in Iglu-Form erbauten Bungalows einen einzigartigen Blick in die Namibwüste. Die hervorragende Küche rundet das Erlebnis Rostock Ritz ab.
Übernachtung auf der Rostock Ritz Desert Lodge.
12.Tag / Rostock Ritz Desert Lodge Walfischbay- Swakopmund
Frühstück. Dann fahren Sie westwärts durch den Naukluft Park hinunter zur Küste.
Die Fahrt geht über zwei Pässe, den Ghaub und den spektakulären Kuiseb Paß mit bizzarren Felsformationen. Weiter durch die endlose Steinwüste der Vornamib, bis Sie im Dunst des Küstennebels, die kleine Hafenstadt Walfischbucht vor sich liegen sehen.
Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an der namibischen Küste. Obwohl Namibia 1990 die Unabhängigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis 1994 eine südafrikanische Enklave. Walvis Bay liegt geschützt in einer Bucht, umgeben vom Atlantischen Ozean und den goldenen Sanddünen der Namib.
Hier haben Sie Gelegenheit, die geschützte Lagune zu besuchen, die zu den zehn wichtigsten Feuchtgebieten Afrikas zählt. Häufig sieht man hier Flamingos und Zwergflamingos, oder andere Europäische Zugvögel, die in der Lagune auf Nahrungssuche gehen.
Von Walfischbucht ist es nun nicht mehr weit, bis Sie Swakopmund erreichen.
Dort übernachten Sie im Sams Giardino Hotel.
Sams Giardino Hotel***
Sams Giardino Hotel befindet sich in bester Lage mit atemberaubenden Blick auf die imposanten Dünen der Namibwüste. Wir bieten unseren Gästen wöchentliche Weindegustationen und Smokers Night mit täglich wechselndem Tagesmenü aus unserer gesunden Naturküche. Diese einmalige Hotel Pension versteht es, Schweizer Hotel-Tradition mit dem Charakter und Renommee eines namibischen Seebades zu verbinden und gleichzeitig seinen anspruchsvollen Gästen den modernsten Komfort der heutigen Zeit zu bieten.
13. Tag / Swakopmund
Den heutigen Tag können Sie ganz im malerischen Städtchen Swakopmund verbringen.
Stadtbesichtigung in Swakopmund. Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und Marinedenkmal und weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch und man promeniert über die Kaiser-Wilhelm-Straße oder am Atlantik entlang auf der Strandstraße. Empfehlenswert sind ein Besuch im örtlichen Museum und im Aquarium.
Skelettküste:
Fakultativ: Einmalige Gelegenheit an einer 3 ½ stündigen Flugsafari über die Skelettküste teilzunehmen:
die Skelettküste ist eine der entlegendsten Gegenden der Erde. Die Schönheit der Landschaft erschließt sich dem Besucher am besten aus der Luft es gibt ja fast keine Straßen und Wege in diesem Gebiet. Die Schiffswracks und Dünenformationen erkennt man aus nur 300 Metern Höhe hervorragend - einzigartige Eindrücke die man nicht mehr vergißt!
Von Swakopmund geht es im Tiefflug in einer einmotorigen Cessna mit Fensterplatzgarantie (6-sitzer Maschine) über schimmernde Salzpfannen und die Robbenkolonie am Kreuzkap hinweg nach Norden in die Skelettküste hinein. Die ersten Seefahrer fürchteten die stürmische, oft tagelang mit Nebel behangene Küste zurecht die Schiffswracks erinnern an vergangene Dramen in dieser unbewohnten Gegend. Die Uniabmündung ist der letzte Punkt an der Küste bevor es entlang des Flußbettes auf der Suche nach Wüstenelefanten, Giraffen und Antilopen landeinwärts geht. Über das Damaraland, vorbei am majestätischen Brandberg (dem höchsten Berg Namibias) und der Spitzkoppe (dem Matterhorn Namibias), geht es zurück nach Swakopmund.
Flugpreis pro Person Euro 172,00 bei 4 Teilnehmern.
Übernachtung im Sams Giardino Hotel.
14. Tag / Swakopmund Kreuzkap Brandberg - Twyfelfontein
Nach einem zeitigen Frühstück geht es entlang der Antlantikküste Richtung Norden zu der Robbenkolonie des Kreuzkap.
Das Kreuzkap liegt etwa 115 km nördlich von Swakopmund. Diego Cao, der erste Europäer, der je die Küste Namibias betrat, errichtete hier 1486 zu Ehren König Johannes I von Portugal ein Kreuz. Das Kreuzkap hat aber nicht nur historische Bedeutung, es ist auch eine Kolonie der Zwergpelzrobbe, auch Seelöwe genannt. Bis zu 100.000 Tiere halten sich hier zeitweise im Wasser und am Strand auf. Hier bringen sie auch ihre Jungen zur Welt. Die Robbenmännchen brechen kurz nach Ende der Paarungszeit zur einer langen Reise in den Südatlantik auf. Im Oktober machen sie sich wieder auf den Heimweg und schwimmen 1600km zur Küste Namibias zurück.
Danach fahren Sie am Brandberg vorbei wieder landeinwärts.
Das Brandbergmassiv ist die höchste Erhebung des Landes, der Königstein ist 2.573 Meter hoch, aus der 700 Meter hohen Namibfläche ragt das vulkanisch entstandene Massiv weithin sichtbar hervor. Das gesamte Brandbergmassiv ist etwa 30 km lang und nimmt eine Fläche von 750 qkm ein. In der Abendsonne leuchtet der Berg rot-golden, bekannt ist das Gebiet aber vor allem durch die vielen Felszeichnungen. Zu den bekanntesten Felszeichnungen der Weißen Dame gelangt man nach einer etwa 2 ½ km langen Wanderung.
Von Khorixas aus fahren sie am Versteinerten Wald vorbei, bis Sie am Nachmittag die Twyfelfontein Country Lodge erreichen.
Versteinerter Wald:
Vor etwa 200 Mio. Jahren wurden diese Bäume an einem anderen Ort entwurzelt und von Flüssen während eine Flutwelle hierher getragen, von Ablagerungen bedeckt und schließlich von Erosion wieder freigelegt.
Übernachtung in der Twyfelfontein Lodge.
Twyfelfontein Country Lodge***
Die Lodge hat 56 en suite Doppelzimmer. Die Felsgravuren von Twyfelfontein, die Orgelpfeifen, der Verbrannte Berg sind die Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung. Schwimmbad, Bar und Restaurant gehören auch zur Hotelanlage.
15.Tag / Twyfelfontein Damaraland
Nach dem Frühstück besteht die Möglichkeit, eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas zu besichtigen. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der Tanzende Kudu, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist.
Orgelpfeifen und Verbrannter Berg:
Zwei geologische Besonderheiten die nicht versäumt werden sollten: die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden, finden sich in einer Schlucht.
Der Verbrannte Berg erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, daß hier ein verheerendes Feuer gewütet hat.
Dann geht die Reise weiter quer durch das Damaraland, bis Sie am Nachmittag in der Palmwag Lodge einkehren.
Die rustikale, schilfgedeckte Palmwag Lodge*** ist eine Oase der Ruhe im Herzen des Damaralandes.
Abendessen und Übernachtung auf Palmwag.
16. Tag / Unterwegs im Kaokoveld Fort Sesfontein
Nach dem Frühstück geht es weiter nach Norden ins Kaokoveld.
Das Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten Namibias bilden Teile des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant machen. Das Damaraland war bis vor kurzem eine abgeschiedene Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet mit starken Kontrasten: hohe Gebirge, Grasland und Steppe. Wer bereit ist, die hohen Temperaturen und schlechten Straßen in Kauf zu nehmen, wird in dieser lebensfeindlichen Gegend reich entlohnt.
Nachmittags Ankunft auf Fort Sesfontein.
Fort Sesfontein Lodge***
Fort Sesfontein Lodge wurde aus den Ruinen eines alten, deutschen Forts wieder aufgebaut und bietet heute in 14 komfortablen Zimmern, alle mit Bad/ WC, Unterkunft für den Gast. Die schattenspendenden Palmen sind eine kühle Oase in der glühenden Sonne des Kaokovelds. Zum Abkühlen steht ein Swimmingpool zur Verfügung.
Abendessen und Übernachtung Fort Sesfontein Lodge.
17.Tag / Himbastämme im Kaokoveld
Nach dem Frühstück können Sie den heutigen Tag dazu nutzen, eine Safari zu einem der letzten Nomadenvölker Afrikas zu unternehmen den OvaHimbas. Es werden auch Exkursionen zu den Wüstenelefanten von Hoanib angeboten, leider nur in der Trockenzeit. Andere Ausflüge wie zu einheimischen Dörfern oder Felsmalereien können ebenfalls individuell gebucht werden..
Die Safaris werden fakultativ von der Fort Sesfontein Lodge angeboten.
Sie können einen ganzen oder halben Tag lang in einem Allradfahrzeug und mit einem erfahrenen Guide diese Erlebnissafaris buchen. .
Auch Selbstfahren mit einem Guide als Begleitperson ist möglich. Preise auf Anfrage.
Abendessen und Übernachtung in der Fort Sesfontein Lodge.
18. Tag / Sesfontein Kaokoveld Hobetere Lodge/ Etosha Grenze
Nach einem gemütlichen Frühstück geht es weiter durch das Kaokoveld. Sie fahren durch kleine Himbadörfer, vorbei an faszinierenden Felsformationen, bis Sie die Grenze des Etosha Nationalparks erreichen. Von dort ist es nun nicht mehr weit bis Sie zu Ihrem nächsten Reiseziel gelangen, der Hobatere Lodge.
Hobatere Lodge ***
Hobatere liegt im alten Damaraland, das an den westlichen Teil des Etosha Nationalparks angrenzt. Auf dem 32.000 ha großen Gebiet befinden sich 12 Doppelzimmer in grasgedeckten Bungalows. Herrliche, hausgemachte Gerichte werden auf der Veranda als typisch afrikanisches Braii in der Boma serviert. Etwa 300 Meter vom Schwimmbad entfernt befindet sich ein Ansitz mit Blick auf das Wasserloch zur Beobachtung von Elefanten und vielem anderen Wild. Auch Nachtfahrten mit Geländefahrzeugen zählen zum Programm nachtaktive Tiere wie Erdwolf, Kapfuchs, Löffelhund, Erdschwein und Ginsterkatzen können dann aufgespürt werden.
Nachmittags haben sie Gelegenheit, an einer Wildbeobachtungsfahrt teilzunehmen.
Abendessen und Übernachtung auf der Hobatere Lodge.
19. Tag / Hobatere Lodge- Etosha / Naua Naua Lodge
Nach dem Frühstück fahren Sie über Kamanjab bis zu der vor den Toren Etoshas gelegenen Naua Naua Game Lodge.
Naua Naua Lodge****
Die neuerbaute Naua Naua Lodge befindet sich südlich des Eingangstores zum Etosha Nationalpark in herrlicher Savannenlandschaft. Von den luxuriös ausgestatteten, im einheimischen Stil errichteten Bungalows hat man einen traumhaften Blick über den afrikanischen Busch. Vom Schwimmbad und der schön gestalteten Poolbar blicken Sie direkt auf das abends beleuchtet Wasserloch und im großen Freilandgehege erleben Sie Geparden hautnah. Einen unvergeßlichen afrikanischen Sonnenuntergang genießt man beim allabendlichen Sundowner auf einem Berg gegenüber der Lodge.
Übernachtung auf der Naua Naua Lodge.
20. Tag / Etosha Nationalpark
Frühstück. Der heutige Tag steht Ihnen für Wildbeobachtungen und Pirschfahrten im Etosha Nationalpark zur Verfügung.
Etosha Nationalpark:
Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist. Die heutige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1500 Elefanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten.
Übernachtung in der Naua Naua Lodge.
21. Tag / Etosha Okahandja Okapuka Ranch.
Frühstück. Fahrt via Okahandja bis zur Okapuka Ranch. In Okahandja ist genügend Zeit, die Straußenfarm und den Holzschnitzermarkt zu besuchen.
Okahandja:
Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen, mußte er die Mission verlassen. Hier können Sie Gräber deutscher Soldaten und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen besichtigen. Den örtlichen Holzschnitzermarkt sollten Sie unbedingt besuchen. Die Figuren werden meistens aus Dolfholz geschnitzt.
Nachmittags Ankunft auf der Okapuka Ranch. Gelegenheit die Löwenfütterung zu beobachten.
Übernachtung Okapuka Ranch.
Okapuka Ranch****
Die komfortable Lodge liegt nördlich von Windhoek am Osthang der Onyati Berge mit freiem Blick über die Hochebene. Traumhafte Sonnenuntergänge, Pirschfahrten, Löwenfütterungen und sehr gut ausgestattete Zimmer erwarten Sie auf Okapuka!
22. Tag / Okapuka Windhoek Flughafen
Preise auf !
Buchung und Beratung:
KLEEBLATT, Steinstraße 25, 31157 Sarstedt,
Tel. 0 50 66 / 70 70 77
Unser Reiseteam, Bernd Helmers
und Kollegen freut sich auf Ihre E-Mail Reisen@KLEEBLATT.de
oder auf Ihren Anruf.

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