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last update: 19. April 2012

 

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und Tipps bei:

 

Chauffeurtour Kontraste Namibias


Unsere geführte Reise ‘Kontraste Namibias’ richtet sich an Gäste, die gerne von einem ortskundigen und erfahrenen deutschsprachigen Reiseleiter zu den schönsten Plätzen Namibias geführt werden möchten. Ohne sich einer großen Reisegruppe anschließen zu müssen, erfahren Sie Interessantes über Land und Leute und sehen Dinge, die man als Alleinreisender leicht übersehen könnte. Die geringe Teilnehmerzahl von 2 – 6 Personen ermöglicht Ihnen dabei die größtmögliche Flexibilität bei der Gestaltung Ihres Tagesablaufs. Unser Reiseleiter stellt sich ganz auf Sie ein – dies ist die ideale Reise für befreundete Paare, Familien und Kleingruppen. Höhepunkte der Reise:

Chauffeurtour 

Kontraste Namibias

17 Tage / 14 Übernachtungen

ab / bis Windhoek

 

 

ROUTE:

Windhoek – Okahandja – Waterberg Plateau Park – Otjiwarongo – Otavi – Tsumeb – Etosha National Park – Outjo – Khorixas – Uis – Erongogebirge – Karibib – Usakos – Swakopmund – Walvisbucht – Solitaire – Sesriem – Helmeringhausen – Seeheim – Keetmanshoop – Rehoboth – Windhoek

 

Höhepunkte dieser Reise: 

bulletLöwenfütterung Okapuka Ranch
bulletHolzschnitzermarkt Okahandja
bulletHistorisches Museum Tsumeb
bulletOtjikotosee
bulletPirschfahrten im Etosha Nationalpark
bulletFelszeichnungen im Damaraland
bulletRobbenkolonie am Kreuzkap
bulletKoloniale Architektur in Swakopmund
bulletNamibwüste
bulletDünenmeer am Sossusvlei
bulletSchloß Duwisib
bulletFischfluß Canyon
bulletKöcherbaumwald
bulletKalahariwüste

 

 

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

 

bullet14 Übernachtungen in folgenden, sehr schönen Unterkünften:

 

- 1 Übernachtung                                Okapuka Ranch****                                                      Okahandja

- 1 Übernachtung                                Waterberg Wilderness Lodge****                  Waterberg Plateau

- 2 Übernachtungen                   Mokuti Lodge****                                                      Etosha N.P.

- 1 Übernachtung                                Etosha Garten Hotel**                        Etosha N.P.

- 1 Übernachtung                                Ai-AiBa Lodge****                                                      Erongogebirge

- 2 Übernachtungen                   Hansa Hotel****                                      Swakopmund

- 1 Übernachtung                                Rostock Ritz Desert Lodge***                  Namibwüste

- 1 Übernachtung                                Kulala Lodge****                                                      Sossusvlei

- 1 Übernachtung                                Gästefarm Namtib**                                       Namibrand

- 1 Übernachtung                                Canon Lodge***                                      Fischfluß Canyon

- 1 Übernachtung                                  Bagatelle Lodge****                                                      Kalahari Wüste

- 1 Übernachtung                                Hotel Heinitzburg****                            Windhoek

 

bulletDeutschsprachige Reiseleitung ab/bis Windhoek Flughafen
bulletFahrten, Transfers im klimatisierten VW MICROBUS
bulletUnbegrenzte Kilometerzahl
bulletBenzin
bulletVollkaskoversicherung
bullet14 x Frühstück
bullet14 x Abendessen
bulletEintrittsgelder Nationalparks / Museen etc.
bulletPorterage
bullet4WD Fahrt zum Sossusvlei
bulletÖrtliche Steuern

 

Folgende Leistungen sind nicht im Reisepreis inbegriffen:

* Nicht genannte Mahlzeiten oder Getränke

* Alle Ausgaben persönlicher Art

* Nicht genannte Flüge / Zwischenflüge

* Trinkgelder

 

Aktuelle Preise bitte anfragen!

PREISE der letzten Nebensaison zur Info:

Pro Person im DZ                         5.126,-- Euro  (2 Reiseteilnehmer)

Pro Person im DZ                        4.244,-- Euro  (3 Reiseteilnehmer)

Pro Person im DZ                        3.919,-- Euro  (4 Reiseteilnehmer)

Pro Person im DZ                        3.630,-- Euro  (5 Reiseteilnehmer)

Pro Person im DZ                        3.437,-- Euro  (6 Reiseteilnehmer)

Einzelzimmerzuschlag:  366,-- Euro

 

PREISE:  der letzten Hochsaison

Pro Person im DZ                        5.528,-- Euro  (2 Reiseteilnehmer)

Pro Person im DZ                        4.624,-- Euro  (3 Reiseteilnehmer)

Pro Person im DZ                        4.288,-- Euro  (4 Reiseteilnehmer)

Pro Person im DZ                        3.993,-- Euro  (5 Reiseteilnehmer)

Pro Person im DZ                        3.795,-- Euro  (6 Reiseteilnehmer)

Einzelzimmerzuschlag:  411,-- Euro

 

Alles vorbehaltlich der Verfügbarkeit bei Buchungseingang.

 

Sollte die Fluggesellschaft vor Flugscheinausstellung die Steuern oder den Kerosinzuschlag erhöhen, so müssen wir dies den Kunden in Rechnung stellen. Im Reisepreis ist ein Steuerzuschlag von 135,-- Euro enthalten.

 

 

AUSFÜHRLICHE REISEBESCHREIBUNG:

01.Tag / Flug von Frankfurt nach Windhoek mit Air Namibia

 

02.Tag / Ankunft Windhoek

Ankunft am Internationalen Flughafen Windhoek und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Transfer nach Windhoek und kurze Orientierungsfahrt.

Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt, besucht werden die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie die Stadtteile Klein-Windhoek und als Kontrast dazu der Stadtteil der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe - Katutura. Außerdem fahren wir über die „Prachtstraße“ Windhoeks, die Independence Avenue (früher Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen.

Anschließend Fahrt direkt zur Okapuka Lodge, ca. 50 km nördlich von Windhoek gelegen. Beobachtung der Löwen bei der Fütterung.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Okapuka Ranch.

Okapuka Ranch****

Die komfortable Lodge liegt nördlich von Windhoek am Osthang der Onyati Berge mit freiem Blick über die Hochebene. Traumhafte Sonnenuntergänge, Pirschfahrten, Löwenfütterungen und sehr gut ausgestattete Zimmer erwarten Sie auf Okapuka!

 

03.Tag / Okahandja – Waterberg

Frühstück und Weiterfahrt nach Norden. In Okahandja besichtigen wir den örtlichen Holzschnitzermarkt.

Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen, musste er die Mission verlassen. Hier können Sie Gräber deutscher Soldaten und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen besichtigen.  Den örtlichen Holzschnitzermarkt sollten Sie unbedingt besuchen. Die Figuren werden meistens aus Dorfholz geschnitzt.

Am frühen Nachmittag Ankunft im Waterberg Plateaupark.

Das Waterbergplateau ist eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias. Die Hochfläche des Nationalparks ist 50 km lang und etwa 16 km breit und überragt als Tafelberg das Umland um ca. 200 Meter. Die wasserarme Hochebene des Nationalparks wird von Baum- und Buschsavanne bedeckt, am Fuße des Plateaus ist die Vegetation dagegen sehr vielfältig. Zur Flora gehören neben wilden Feigenbäumen mehrere Akazienarten, Feuerlilien und der Korallenbaum. Einige bedrohte Tierarten wurden hier wieder angesiedelt, so gibt es neben Wasserbüffeln und Leoparden auch einige Brutpaare der seltenen Kapgeier, Steinböcke, Klippspringer, Rappen- und Elenantilopen und weitere Säugetier- und vor allem Vogelarten.

Historisch ist das Gebiet durch die Entscheidungsschlacht im Jahre 1904 zwischen der kaiserlichen Schutztruppe und den aufständischen Hereros von Bedeutung. Der Soldatenfriedhof am Fuße des Berges ist Zeuge des damaligen Geschehens.

Wanderung auf das Plateau mit unvergesslichem Blick in die unendliche Savanne!

Abendessen, Übernachtung und Frühstück auf der Waterberg Wilderness Lodge.

Waterberg Wilderness Lodge***

Die Waterberg Wilderness Lodge ist auf halbem Wege zwischen Windhoek und Etosha gelegen. Hier können Sie sich inmitten einer afrikanischen Wildnis richtig erholen. Wanderungen und Fahrten in der Otjosongombe-Schlucht und auf dem Plateau können organisiert werden. Eine hervorragende Farmküche mit regionalen Spezialitäten und eine familiäre Atmosphäre erwarten Sie.

 

04.Tag / Tsumeb – Otjikotosee

Frühstück, Weiterfahrt nach Norden. In Tsumeb besichtigen wir das örtliche Museum.

Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien und Erzen die hier abgebaut wurden. Das Museum der Stadt, das die Anfänge des Bergbaus in Tsumeb dokumentiert, liegt im Schulgebäude in der Hauptstraße. Im Museum ist eine interessante Mineralienausstellung zu sehen und der Khorabraum beherbergt eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikotosee versenkt und später wieder geborgen wurden.

Der kleine und fast kreisrunde Otjikotosee ist neben dem Guinas See der einzige natürliche See Namibias. Beide Seen entstanden durch den Einsturz unterirdischer Karsthohlräume, die sich mit Grundwasser gefüllt haben. Der See ist an einigen Stellen bis zu  90 Meter tief  – obwohl er nach der Legende ja unendlich tief sein soll.

Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe hier große Teile von Waffen und Munition versenkt, einiges wurde später geborgen und ist heute unter anderem im Museum von Tsumeb aufbewahrt.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Mokuti Lodge.

Mokuti Lodge****

Die Mokuti Lodge liegt am Eingang zum weltberühmten Etosha Nationalpark und ist bekannt für Komfort und gute Gästebetreuung. Geführte, fakultativ angebotene Ausflüge im offenen Fahrzeug in den Etosha Nationalpark machen das Naturerlebnis vollkommen.

 

05.Tag / Etosha Nationalpark

Frühstück, anschließend ganztägige Pirschfahrten und Wildbeobachtungen im weltberühmten Etosha Nationalpark.

Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist.

Die heutige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1500 Elefanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten.

Nachmittags besichtigen Sie Fort Namutoni:

nach Namutoni, der immer wasserführenden Tränke, waren bereits im 19. Jahrhundert Händler und Reisende gekommen, die hier jagten und badeten. Heute ist das alte deutsche Fort aus der Kolonialzeit nicht nur historisches Gemäuer, sondern eine liebevoll restaurierte Unterkunft. Direkt am Rastlager befindet sich zur Wildbeobachtung eine Wasserstelle, die nachts beleuchtet ist.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Mokuti Lodge.

 

06.Tag / Quer durch Etosha

Nach dem Frühstück durchqueren Sie den Etosha Nationalpark, Wildbeobachtungen ganztägig unterwegs.

Nachmittags verlassen wir den Park und fahren nach Outjo zum Etosha Garten Hotel.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Etosha Garten Hotel.

Etosha Garten Hotel**

Das Etosha Garten Hotel ist ideal gelegen für Reisende in den Norden. Eine Oase für Genießer. Kühlen Sie sich im kristallklaren Wasser des Schwimmbads ab oder entspannen Sie einfach im tropischen Garten. Zur Verfügung stehen 11 Doppelzimmer 3 Einzel- und 3 Familienzimmer alle en-suite. Exzellente Speisen, zubereitet von der österreichischen Küchenchefin, werden sowohl im a la carte Restaurant als auch auf der Terrasse serviert.

 

07.Tag / Damaraland – Erongogebirge

Frühstück und Abfahrt ins Damaraland.

 

Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten Namibias bilden Teile des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant machen. Das Damaraland war bis vor kurzem  eine abgeschiedene  Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet mit starken Kontrasten: hohe Gebirge, Grasland und Steppe. Wer bereit ist, die hohen Temperaturen und schlechten Straßen in Kauf zu nehmen, wird in dieser lebensfeindlichen Gegend reich entlohnt. Zum einen liegt hier der Brandberg, Namibias höchste Erhebung, zum anderen gibt es zahlreiche Felsmalereien, wie z.B die berühmte Weiße Dame. Eine weitere Freilichtgalerie kann man in Twyfelfontein besichtigen. Es handelt sich hierbei um eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas.

Unterwegs besichtigen wir die ‘Fingerklippe’, ‘Twyfelfontein’, den ‘Verbrannten Berg’ und den ‘Versteinerten Wald’.

 

Fingerklippe:

Die Fingerklippe auf der Farm Bertram, etwa 75km östlich von Khorixas, ist etwas abseits gelegen, lohnt jedoch einen Besuch. Die 35m hohe Kalksteinsäule und die sie umgebenden Tafelberge sind Überreste eines früheren Plateaus, das später vom Ugab-fluß ausgewaschen wurde.

 

Twyfelfontein:

Hier besteht die Möglichkeit, eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas zu besichtigen. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der “Tanzende Kudu”, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist.

Orgelpfeifen und Verbrannter Berg:

Zwei geologische Besonderheiten die nicht versäumt werden sollten: die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden, finden sich in einer Schlucht.

Der “Verbrannte Berg” erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, daß hier ein verheerendes Feuer gewütet hat.

Weiterfahrt via Uis am Brandberg vorbei zur Ai-AiBa Lodge.

Das Brandbergmassiv ist die höchste Erhebung des Landes, der Königstein ist 2.573 Meter hoch, aus der 700 Meter hohen Namibfläche ragt das vulkanisch entstandene Massiv weithin sichtbar hervor. Das gesamte Brandbergmassiv ist etwa 30 km lang und nimmt eine Fläche von 750 qkm ein. In der Abendsonne leuchtet der Berg rot-golden, bekannt ist das Gebiet aber vor allem durch die vielen Felszeichnungen. Zu den bekanntesten Felszeichnungen der „Weißen Dame“ gelangt man nach einer etwa 2 ½ km langen Wanderung.

 

Erongogebirge:

Der Erongo ist eine relativ rundes Massiv, daß die Ebenen westlich von Omaruru dominiert und dem Erongo Gebiet seinen Namen gegeben hat. Der Berg ist der erodierte Überrest eines Vulkans, der vor 140 Millionen Jahren aktiv war.

Hohenfels ist mit 2319 m die höchste Erhebung des Erongo. Fazinierende Felsformationen und Felsmalereien können hier besichtigt werden.

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Ai-AiBa Lodge.

 

Ai-AiBa Lodge****

Neuerbaute Lodge in herrlicher Lage im Erongo Gebirge – einer Region in Namibia, die momentan erst vom Tourismus ‚entdeckt’ wird. Tausende von Buschmannzeichnungen befinden sich in diesem Gebiet. Die riesigen Granitfelsen beeindrucken jeden Besucher. Zur Lodge gehören klimatisierte Zimmer, Restaurant, Bar und Swimmingpool.

  

08.Tag / Kreuzkap – Swakopmund

Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Küste.

Unterwegs besuchen wir die Robbenkolonie am Kreuzkap.

Das Kreuzkap liegt etwa 115 km nördlich von Swakopmund. Diego Cao, der erste Europäer, der je die Küste Namibias betrat, errichtete hier 1486 zu Ehren König Johannes I von Portugal ein Kreuz. Das Kreuzkap hat aber nicht nur historische Bedeutung, es ist auch eine Kolonie der Zwergpelzrobbe, auch Seelöwe genannt. Bis zu 100.000 Tiere halten sich hier zeitweise im Wasser und am Strand auf. Hier bringen sie auch ihre Jungen zur Welt. Die Robbenmännchen brechen kurz nach Ende der Paarungszeit zur einer langen Reise in den Südatlantik auf. Im Oktober machen sie sich wieder auf den Heimweg und schwimmen 1600km zur Küste Namibias zurück.

Am späten Nachmittag Ankunft in Swakopmund.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Hansa Hotel.

 

Hansa Hotel****

Das Hansa Hotel in Swakopmund ist eine der besten Unterkünfte Namibias, alle Zimmer sind sehr geschmackvoll ausgestattet. Hansa Hotel ist eine Oase inmitten der kleinen Küstenstadt Swakopmund.

 

09.Tag / Swakopmund

Frühstück.

Stadtbesichtigung in Swakopmund.

Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und Marinedenkmal und weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch und man promeniert über die Kaiser-Wilhelm-Straße oder am Atlantik entlang auf der Strandstraße. Empfehlenswert sind ein Besuch im örtlichen Museum und im Aquarium.

 

Der Nachmittag steht für eigene Entdeckungen oder zur Erholung am Südatlantik zur freien Verfügung.

 Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Hansa Hotel.

 

10.Tag / Walvis Bay & Namibwüste

 Nach dem Frühstück Abfahrt in die Namib. In Walvis Bay besuchen wir die Lagune mit den Seevögeln (vor allem Flamingos und Pelikane halten sich hier auf!)

 

Walvis Bay:

Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an der namibischen Küste. Obwohl Namibia 1990 die Unabhänigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis 1994 eine südafrikanische Enklave. Walvis Bay liegt geschützt in einer Bucht, umgeben vom Atlantischen Ozean und den goldenen Sanddünen der Namib. Häufig sieht man hier Flamingos und Zwergflamingos , die in der Lagune auf Nahrungssuche gehen.

Lang und schmal erstreckt sich die Namib über 1900km von der südafrikanischen Kaprovinz bis hinauf nach Angola. Sie gilt als eine der ältesten Wüsten der Erde. Zwei ganzjährig wasserführende Flüsse  durchschneiden die Namib, dabei bildet der Kunene gleichzeitig die Nordgrenze, der Oranje die Südgrenze Namibias. In den trockensten Bereichen erstreckt sie sich bis zu 200km landeinwärts.

 

Spätnachmittags Ankunft auf der Rostock Ritz Desert Lodge.

 Abendessen, Übernachtung und Frühstück Rostock Desert Ritz Lodge.

 

Rostock Ritz Desert Lodge***

Die Rostock Ritz Desert Lodge wurde in etwas erhöhter Lage auf halben Weg zwischen dem Sossusvlei und Swakopmund erbaut. Nachmittags hat man vom Swimming pool, der Terrasse und den in Iglu-Form erbauten Bungalows einen einzigartigen Blick in die Namibwüste. Die hervorragende Küche rundet das Erlebnis Rostock Ritz ab.

 

11.Tag / Sossusvlei & Sesriem Canyon

Frühmorgens Abfahrt zum Sossusvlei . Fahrt mit einem Allradfahrzeug bis zu den Dünen.

 Das Sossusvlei ist eine große, abflußlose Lehmbodensenke, die von teilweise über 300 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Meist ist die Senke ausgetrocknet, in guten Regenjahren, wenn der Tsauchab Fluß genügend Wasser führt, gelangt dieses bis in die Senke und läßt einen See entstehen. Von den Dünen hat man einen fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer der Namib Wüste. Anschließend Besichtigung des Sesriem Canyon.

 

Die Schlucht des Sesriem Canyons ist besonders eindrucksvoll. Hier hat sich der Tsauchabfluß ein bis zu 30m tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchteren Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück. Abendessen und Übernachtung in der Kulala Desert Lodge.

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Kulala Lodge.

 

Kulala Desert Lodge****

Im Herzen der Namibwüste bietet Ihnen Kulala Desert Lodge die Möglichkeit, die Pracht der Namib zu erforschen und die sensible Wüstenökologie genauer in Augenschein zu nehmen. Ein Kulala ist eine Unterkunft, die den extremen Wüstenverhältnissen angepaßt ist - während der Hitze des Tages bieten Ihnen Strohdächer Schatten, nachts können Sie auf einer speziellen Plattform auf dem Dach Ihres „Kulalas“ unter dem Sternenhimmel schlafen oder natürlich auch innen im schön ausgestatteten Bungalow.

 

12.Tag / Schloß Duwisib

Nach dem Frühstück Weiterfahrt am Namib Rand Gebiet entlang nach Süden, heute besichtigen wir Schloß Duwisib.

Initiator von Schloß Duwisib war der sächsische Baron von Wolff, der im Jahre 1908 den aus Berlin stammenden Architekten Sander mit dem Bau von Schloß Duwisib beauftragte. Als Vorbilder dienten die Forts der Schutztruppen in Namutoni, Gibeon und Windhoek.

Um einen schönen Innenhof gruppieren sich 22 Zimmer, bis auf die Bausteine stammen das Baumaterial sowie das Mobilar aus Deutschland. Die Steinmetze kamen aus Italien, Zimmerleute aus Skandinavien und Bauarbeiter aus Irland. Das Schloß ist mit alten Möbeln, Bildern und Waffen aus dem letzten Jahrhundert ausgestattet.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Gästefarm Namtib.

 

13.Tag / In den tiefen Süden

Frühstück, Weiterreise zum Fischfluß Canyon.

Der Fishriver Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Erde und eine der bedeutendsten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten im südlichen Afrika. An einigen Stellen ist der Canyon bis zu 27 km breit und 550 Meter tief. In der kargen Landschaft können nur wenige Pflanzen und Tiere überleben. Man sieht neben Köcherbäumen den Kameldornbaum und vereinzelt Euphorbien, am Grund der Schlucht wachsen wilde Tamarisken und der Weißdorn. Ab und zu sieht man Bergzebras, Kudus, Oryxe und Klippschliefer, mit etwas Glück vielleicht auch einmal einen Leoparden.

 

Nachmittags Spaziergang entlang des Canyonrand mit phantastischen Photomotiven.

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück auf der sehr schön gelegenen Canon Lodge.

 

Cañon Lodge***

Im Canon Park, nur 20 km vom Fischfluß Canyon entfernt, liegt die Canon Lodge. 30 Bungalows – mit en-suite Badezimmer – liebevoll aus Natursteinen  gebaut, stehen versteckt zwischen riesigen Granitfelsen und bieten dem Besucher eine besondere Atmosphäre. Das ehemalige Farmhaus aus dem Jahre 1910, liebevoll restauriert, ist heute das Restaurant der Lodge - in seinem rustikalen Stil gehört es zu jenen Plätzen, die man schlecht mit Worten beschreiben kann – sondern erleben muß!

 

14.Tag / Köcherbaumwald & Kalahari

 

Frühstück. Vormittags Fahrt nach Norden bis Keetmanshoop.

 

Keetmanshoop ist das Verwaltungszentrum Südnamibias. Die ersten Europäer zogen aus dem südafrikanischen Kapland hierher. 1866 errichtete der Missionar Johann Schröder ein Zelt in der Siedlung. Später baute er eine Hütte für sich und seine Familie, und dann eine Kirche aus Riedgras, die er mit getrocknetem Schlamm verputzte. Da ihm die Geldmittel fehlten, wandte sich Schröder an den Vorsitzenden der Rheinischen Mission, den wohlhabenden deutschen Unternehmer Johann Keetman, der zum Bau einer richtigen Kirche 2000 Reichsmark spendete. Aus Dankbarkeit taufte Schröder seine Siedlung Keetman, und im Laufe der Zeit wurde daraus Keetmanshoop.

Das Museum ist in der malerischen, 1895 fertiggestellten Kirche untergebracht, die errichtet wurde, nachdem die alte bei Hochwasser zerstört wurde.

 

Besuch des Köcherbaumwaldes bei Keetmanshoop.

 

 

 

Der Köcherbaumwald liegt einige Kilometer nordöstlich von Keetmanshoop. Die Baum – Aloen stehen normalerweise einzeln, aber hier befinden sich über 250 Exemplare zwischen den schwarzen Doleritfelsen und bilden so einen ungewöhnlichen “Wald”. Einige der großen Pflanzen sind bis zu 5m hoch, ihr Alter wird auf 200-300 Jahre geschätzt.

 

Nachmittags Ankunft in der Kalahari.

 

Die Kalahariwüste bildet einen Großteil des östlichen Namibia und erstreckt  sich dort etwa 500km von Norden nach Süden. Wegen ihrer porösen und sandigen Bodenbeschaffenheit, die keine Wasserresorption ermöglicht, wird die Kalahari gemeinhin als Wüste bezeichnet. Aber in Wirklichkeit ist es eine durchaus belebte Wildnis und auf ihren spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige Herden von Antilopen und anderen Tieren.

 

Nach Ankunft auf der schönen Bagatelle Lodge.

 

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Bagatelle Lodge****.

 

15.Tag / Zurück nach Windhoek

 

Nach dem Frühstück fahren wir via Rehoboth zurück nach Windhoek.

 

Wie so viele Städte in Namibia entstand auch Rehoboth um eine Missionsstation. Sie wurde 1844 von Heinrich Kleinschmidt gegründet und 1864 wieder verlassen. Als die Baster sich 1870 hier ansiedelten wurde die Mission wieder eröffnet. Die Rehobother Baster sind Mischlinge aus den Beziehungen zwischen Buren aus der Kapprovinz und Namafrauen. Sie zogen im 19 Jh. vom Kapland zum Oranjefluß.

 

Abendessen in einem ganz besonderen Restaurant – Joe’s Beer House: die Einrichtung erinnert an das alte Südwestafrika – das herzhafte Essen gehört zu dem Besten, was das Land zu bieten hat!

 

Übernachtung und Frühstück Hotel Heinitzburg.

 

Heinitzburg****

Im Jahre 1914 wurde der Bau der heutigen Heinitzburg von Graf Schwerin für seine Verlobte, Margarethe von Heinitz, in Auftrag gegeben. Heute befindet sich hier das bezaubernde Burghotel mit einem atemberaubenden Blick über Windhoek. Hotel Heinitzburg bietet seinen Gästen den Charme Europas aus dem 19.Jahrhundert, verbunden mit modernem Komfort. Der persönliche Stil findet sich bei der eleganten Einrichtung, den Himmelbetten, den italienischen Keramikfliesen und den handgearbeiteten Möbeln wieder.

 

16.Tag / Abreise

 

Nach dem Frühstück steht Ihnen der Rest des Tages bis zum Transfer zum Flughafen für Einkäufe in Windhoek oder zur Erholung am Swimmingpool zur freien Verfügung.

Rückflug nach Frankfurt.

 

17.Tag. / Ankunft in Frankfurt

 

 


Preise auf Anfrage!

Buchung und Beratung:
KLEEBLATT, Steinstraße 25, 31157 Sarstedt

Tel. 0 50 66 / 70 70 77

Unser Reiseteam, Bernd Helmers
und Kollegen freut sich auf Ihre E-Mail Reisen@KLEEBLATT.de
oder auf Ihren Anruf.

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